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Sie möchten das Klima schonen und dabei die Stromkosten sparen?
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Dann ist ein Blockheizkraftwerk (BHKW) genau das Richtige.
Mit einem BHKW besitzen Sie eine Strom erzeugende Heizung und produzieren Raumwärme und Warmwasser in Kombination mit elektrischem Strom.
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BHKW ... Strom und Wärme aus einem Gerät |
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| Was ist ein BHKW? |
Das Blockheizkraftwerk arbeitet nach dem Prinzip der Kraft – Wärme – Kopplung.
Ein speziell dafür entwickelter Verbrennungsmotor treibt einen Generator zur Stromerzeugung an. Die dabei entstehende Abwärme wird mit Hilfe von Wärmetauschern für zur Warmwassererwärmung und für Heizzwecke genützt. Somit erreichen man einen wesentlich höheren Brennstoffausnutzungsgrad im Vergleich zur getrennten Erzeugung.
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Die Abbildung (Quelle: www.asue.de)zeigt: Ein BHKW spart bis zu 36% des Energieeinsatzes im Vergleich zur konventionellen Herstellung von Strom und Wärme. Zusätzlich verringern sich die CO2 Emissionen durch die effiziente Technologie um bis zu 30%. |
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für Interessierte ... Strom und Wärme aus einem Gerät |
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| Welche Technologien gibt es? |
Die meisten BHKW´s basieren auf der Technologie des Verbrennungsmotors (Otto – und Diesel Prinzip). Darüber hinaus gibt es Aggregate die eine Mikrogasturbine oder einen Stirling Motor als Antrieb haben.
Als Brennstoff wird aufgrund der geringeren Emissionen und Kosten Erdgas eingesetzt. Blockheizkraftwerke eignen sich auch für den Einsatz von Flüssiggas und Heizöl. Wird Biogas als Brennstoff verwendet, produziert man CO2 neutralen Ökostrom. Aktuelle Forschungsentwicklungen arbeiten derzeit am Einsatz von Hackgut und Pellets (nach dem Prinzip der Holzvergasung) in BHKW.
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| Wo ist der Einsatz von BHKW's sinnvoll? |
Ökologisch ist es immer Sinnvoll, gleichzeitig Strom und Wärme nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung zu erzeugen. Jedoch gibt es für die Einspeisung des produzierten Stromes aus fossil betriebenen Blockheizkraftwerken nur eine sehr geringe Einspeisevergütung. Daher wird ein BHKW wirtschaftlich so dimensioniert, dass der produzierte Strom zum Großteil selbst verbraucht werden kann und somit den Fremdstrombezug vom Energieversorger minimiert.
Aus diesem Grund nützen Blockheizkraftwerke Ihre Vorteile überall dort aus, wo der Bedarf an Strom und Wärme gleichzeitig anfällt. Typische Einsatzgebiete sind:
• Hotellerie
• Produktionsbetriebe
• Hallenbäder
• Landwirtschaft
• In Nahwärmenetzen zur Grundlastabdeckung
• Einfamilienhäuser mit hohem Strom- und Heizenergieverbrauch
• Mehrfamilienhäuser
• Kraft – Wärme – Kälte – Kopplung mit thermischen Kältemaschinen
• Bäckerei
Je länger ein BHKW im Einsatz ist um so schneller amortisieren sich die höheren Investitionskosten. Wirtschaftlich sinnvoll sind Jahreslaufzeiten von mehr als 4000 Stunden pro Jahr.
Folglich werden Blockheizkraftwerke normalerweise nur auf die (Wärme)Grundlast ausgelegt und installiert. Die Spitzenlast welche nur an wenigen Stunden im Jahr benötigt wird, stellt weiterhin ein Spitzenlastkessel zur Verfügung. |
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Sie haben einen hohen Kühlbedarf im Sommer?
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Dann erweitern Sie ihr BHKW zur Kraft – Wärme – Kälte – Kopplung (KWKK) und sparen mit eine Absorptionskältemaschine (AKM) zusätzlich Betriebskosten ein. Eine AKM benötigt im Vergleich zur konventionellen Kompressionskältemaschine viel weniger elektrische Energie. Sie wird mit thermischer Energie angetrieben, welche von dem vorhandenem BHKW produziert wird. Dadurch spart man nicht nur CO2 ein, sondern erhöhen die Jahresbetriebstunden der Anlage und folglich die Wirtschaftlichkeit der gesamten Anlage.
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Wird ein BHKW gefördert?
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Ja, Für Mikro und Mini- BHKW Anlagen gibt es von der Kommunal Kredit Public (KPC) Consult eine Förderung von bis zu 25% der umweltrelevanten Investitionskosten. Welche Bedingungen dabei beachtet werden müssen entnehmen Sie bitte direkt der Homepage der KPC:
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weiterführende Links ... Förderstellen und Netzwerke
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Förderungsstellen
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Kommunalkredit - Public Consulting
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| Netzwerke |
ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch |
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